16.000 m² Büroimmobilie in Frankfurt
Leerstehende Bestandsimmobilie – digital erfasst und energetisch analysiert.
Für die strategische Entscheidung zwischen Sanierung, Repositionierung oder Neubau wurde das Gebäude vollständig digital erfasst und energetisch bewertet.
Das gesamte Gebäude wurde als 3D-Modell erfasst, inklusive aller Wandstärken, Fenster, Dachflächen und Technikräume.
Vorteil: Exakte Mengen, Kosten und energetische Bewertungen werden möglich.
Die Grafik zeigt, wo Energie entsteht und wo sie verloren geht.
Vorteil: Stellt klar, welche Bauteile energetisch Priorität haben.
Bauteilbezogene Varianten zeigen, wie stark einzelne Maßnahmen den Energieverbrauch senken.
Vorteil: Investitionen lassen sich zielgerichtet vergleichen.
Vergleich der CO₂-Emissionen je Maßnahme in Anlehnung an CREEM-Pfade.
Vorteil: Bewertung, ob Bestandserhalt, Repositionierung oder Development sinnvoller ist.
Drittverwendungsanalyse eines Hallenlagers – Schleswig-Holstein
Auf Basis vollständiger Gebäudeaufmaße wurde ein digitaler 3D-Zwilling erstellt. Er dient als Grundlage für Behörden, Eigentümer und Interessenten – für Umbauoptionen, Kostenprognosen und energetische Bewertungen.
Die Hallen wurden in variabel teilbare Einheiten geplant, inklusive Büroflächen in unterschiedlichen Höhen und Ausbauvarianten. Ziel: maximale Drittverwendbarkeit und zukunftssichere Vermietbarkeit.
Für ein neues Hallendach wurde eine vollständige PV-Simulation erstellt. Ergebnis pro Stunde des Jahres: Eigenverbrauch, Einspeisung, Mieterstrom-Potenzial. Grundlage für Investitions- und Wirtschaftlichkeitsentscheidungen.
Auf Basis stündlicher Lastprofile wurde ein Energiespeicher ausgelegt. Ziel: ideale Abstimmung zwischen PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und Versorgung der künftigen Nutzer – technisch und wirtschaftlich optimal.
Scheune zum Effizienzhaus 55EE – Schleswig-Holstein
Die ehemals landwirtschaftlich genutzte Scheune mit erhaltenswerter Bausubstanz wird im Rahmen einer umfassenden Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 55 EE umgebaut. Die ElbModSan GmbH begleitet das Projekt seit 2024 als zertifizierter Energieberater mit Schwerpunkt auf historischer Gebäudesubstanz – eine Voraussetzung zur Förderfähigkeit nach KfW-Vorgaben für sogenannte „erhaltenswerte Bausubstanz“.
Basierend auf den Planunterlagen und digitalen Aufmaßen wurde ein vollständiger 3D-Zwilling erstellt. Dieses Modell bildet die Grundlage für die energetische Bilanzierung, Förderanträge und Maßnahmenplanung – mit dem Ziel, die Anforderungen für ein Effizienzhaus 55 EE zu erfüllen.
Das Gebäudemodell zeigt alle Innenräume, Dachschrägen und Öffnungen in maßstäblicher Darstellung. Auf dieser Basis werden Heizlastberechnungen, Lüftungskonzepte sowie der sommerliche Wärmeschutz simulationsgestützt geplant individuell und präzise abgestimmt auf die spätere Nutzung.
In der Bauphase werden Planungsdaten mit der realen Ausführung abgeglichen. Die ElbModSan GmbH prüft vor Ort wesentliche Bauteile wie Dämmstärken, Kerndämmung und Wärmebrückendetails – eine Voraussetzung für die spätere Fördermittelabrechnung gegenüber der KfW.
Nach Fertigstellung der thermischen Gebäudehülle wurde die korrekte Ausführung der Fensteranschlüsse, Dachdämmung und Luftdichtheit kontrolliert. Dies stellt einen zentralen Meilenstein dar, um die Fördervorgaben zur Energieeffizienz dauerhaft zu sichern und die Nachweisführung gemäß BEG-Richtlinien zu gewährleisten.
Mehrfamilienhaus - Hamburg
Denkmalschutz erfordert eine sorgfältige Abstimmung von Maßnahmen und behördliche Genehmigungen. Für dieses denkmalgeschützte Mehrfamilienhaus mit 78 Wohneinheiten wurde ein iSFP erstellt, der den Eigentümer dabei unterstützt, den Erhalt des historischen Charakters mit modernen Anforderungen zu verbinden. Nach Erarbeitung des Plans wurden konkrete Maßnahmen festgelegt. In Zusammenarbeit mit Architekten und Behörden erfolgt nun die detaillierte Planung, die in drei Abschnitte gegliedert ist. Die Fertigstellung des Projekts ist für das Jahr 2030 geplant.
Mehrfamilienhaus - Bahrenfeld
Der Eigentümer eines Mehrfamilienhauses mit 22 Wohneinheiten sah sich nach einigen Jahren mit erheblichen Schäden konfrontiert, die sowohl die Statik als auch die Bausubstanz betrafen. Ein Abriss kam nicht infrage, und die erforderlichen Instandsetzungen waren mit massiven Eingriffen in die Gebäudestruktur verbunden. Um Förderungen zu nutzen und das Gebäude langfristig zu sichern, entschied sich der Eigentümer für einen iSFP. So konnte er Sanierung und Modernisierung kombinieren und damit den Wert der Immobilie nachhaltig steigern und zugleich erhalten.
Mehrfamilienhaus – Blankenese
Im Zuge einer geplanten Dachsanierung wandte sich der Eigentümer dieses Mehrfamilienhauses an uns, nachdem erste Angebote mit rund einer Viertelmillion Euro beziffert wurden. Im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) wurden das Dach sowie der tatsächliche Sanierungsbedarf gemeinsam mit Fachplanern detailliert untersucht. Die Analyse ergab, dass die bestehende Konstruktion weiterhin funktionstüchtig ist und lediglich einzelne Abschnitte gezielt modernisiert werden müssen. Dadurch konnten die erwarteten Kosten mehr als halbiert werden. Der Eigentümer verfügt nun über einen belastbaren Fahrplan für zukünftige Modernisierungen – inklusive klarer Umsetzungshilfen und Prioritäten – und weiß genau, welche Maßnahmen wirklich notwendig sind.
Einfamilienhaus - Rissen
Die Eigentümer dieses Hauses, das sie seit mehreren Jahrzehnten besitzen, möchten eine Übersicht über den aktuellen Zustand und zukünftige Modernisierungsmaßnahmen erhalten. Die letzte umfassende Sanierung fand 1997 statt. Nach einem ersten, kostenlosen Beratungsgespräch haben sie sich entschieden, einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen zu lassen. Dieser Fahrplan zeigt ihnen konkrete Maßnahmen, die Nutzen und Kosten, und ermöglicht es ihnen, in den nächsten Jahren Schritt für Schritt auf ihre Wünsche abgestimmte Modernisierungen vorzunehmen.